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Mysterium Kopfschmerzen: immer wieder Kribbeln, Brennen oder stechende Dauerschmerzen! Und dann?
Ratgeber Naturprodukte erklärt, was das Tückische an diesen Schmerzen ist, warum Millionen Deutsche inzwischen betroffen sind, weshalb viele Schmerzmittel oft nicht wirken und was wirklich gegen den Schmerz helfen kann.

Nervenschmerzen, auch bekannt als Neuralgien, sind eine der häufigsten, aber oft unterschätzten Schmerzformen. Mehr als 23 Millionen Menschen in Deutschland leiden darunter. Die Dunkelziffer dürfte noch höher sein, denn die meisten Menschen wissen nicht, dass hinter ihren Beschwerden die Nerven als Ursache stecken. Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang oft von Neuropathien - einer Erkrankung, bei der die peripheren Nerven gereizt, eingeklemmt oder geschädigt sind.
Unser Nervensystem ist ein komplexes Netzwerk, das Signale zwischen Gehirn, Rückenmark und dem gesamten Körper vermittelt. Werden die Nerven geschädigt oder gereizt, kommt es zu Fehlsignalen, die vom Gehirn als Schmerzen, Brennen oder Taubheitsgefühl interpretiert werden. Für viele Betroffene sind diese unangenehmen Beschwerden ein Mysterium, da der Auslöser oft völlig unbekannt ist.
Diese Faktoren können zu Nervenschmerzen führen:
Diabetes mellitus (diabetische Polyneuropathie): Bei der Stoffwechselstörung Diabetes schädigt hoher Blutzucker die versorgenden Gefäße der Nerven. Nährstoffe gelangen dann nur unzureichend zum Nerv, es kommt zu einem Nährstoffmangel und damit zur Schädigung des Nervs, was zu schmerzhaften Missempfindungen, besonders in den Füßen.
Bandscheibenvorfälle & Ischias: Eingeklemmte Nervenwurzeln verursachen starke, ausstrahlende Schmerzen bis in die Beine.
Sehr weit verbreitet ist die Reizung des Ischias-Nervs, der dickste und längste Nerv des Körpers. Die Folge: ziehende Schmerzen im unteren Rücken, die bis ins Bein ausstrahlen und von Taubheits- oder Kribbelgefühlen begleitet werden können. Drückt die Bandscheibe auf eine Nervenwurzel klagen Betroffene über starke Schmerzen im Rücken.
Fibromyalgie: Eine komplexe Schmerzstörung mit muskelkaterartigen Schmerzen und erhöhter Druckempfindlichkeit am ganzen Körper. Bei einer Fibromyalgie bzw. dem Fibromyalgiesyndrom handelt es sich um eine chronische Schmerzerkrankung. Was hier hilft ist oft sehr individuell.
Gürtelrose (Post-Zoster-Neuralgie): Virusinfektionen greifen die Nervenbahnen an und hinterlassen oft langanhaltende Schmerzen.
Durchblutungsstörungen: Eine unzureichende Sauerstoffversorgung kann Nerven beschädigen und Taubheitsgefühle oder Kribbeln verursachen.
Verletzungen oder Operationen: Nervenquetschungen oder Nervendurchtrennungen nach Unfällen oder chirurgischen Eingriffen – z.B. des Trigeminus-Nervs im Gesicht bei zahnärztlichen Eingriffen- können zu chronischen Schmerzen führen.


Nervenschmerzen sind eine der häufigsten, aber oft unterschätzten Schmerzformen. Mehr als 23 Millionen Menschen in Deutschland leiden darunter. Die Dunkelziffer dürfte noch höher sein, denn die meisten Menschen wissen nicht, dass hinter ihren Beschwerden die Nerven als Ursache stecken. Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang oft von Neuropathien - einer Erkrankung, bei der die peripheren Nerven gereizt, eingeklemmt oder geschädigt sind.
Unser Nervensystem ist ein komplexes Netzwerk, das Signale zwischen Gehirn, Rückenmark und dem gesamten Körper vermittelt. Werden die Nerven
Wie Sie aktiv vorbeugen können – und Ihr Lebensalter erhöhen können

Mariendistel – schützt die Leberzellen
Die Mariendistel ist wohl die bekannteste Leberpflanze – und das aus gutem Grund. Ihr Wirkstoff Silymarin kann die Leberzellen vor schädlichen Einflüssen wie Umweltgiften oder Alkohol schützen. Studien zeigen: Silymarin wirkt antioxidativ, reduziert Zellstress und kann so die Leberfunktion verbessern – sogar bei bestehenden Lebererkrankungen [14].

Löwenzahn – bringt den Gallenfluss in Schwung
Löwenzahn wird traditionell zur Unterstützung von Verdauung und Leber eingesetzt. Seine Bitterstoffe regen die Gallenproduktion an – das hilft der Leber beim Abtransport von Stoffwechselprodukten und fördert die Fettverdauung. Besonders praktisch bei Völlegefühl oder träger Verdauung [15].

Ingwer – natürlich entzündungshemmend
Ingwer ist längst nicht nur bei Erkältung gefragt. Seine Scharfstoffe wie Gingerol wirken entzündungshemmend und schützen laut Studien auch die Leber vor schädlichen Reizen. Ingwer kann helfen, Entzündungsprozesse zu mildern und unterstützt so die natürliche Entgiftung des Körpers [16].

Schwarzer Pfeffer – macht Wirkstoffe wirksamer
Ein echter Geheimtipp: Piperin, der Scharfstoff aus schwarzem Pfeffer, kann die Aufnahme anderer Nährstoffe im Körper deutlich verbessern. Es sorgt dafür, dass Wirkstoffe wie Curcumin oder Silymarin länger verfügbar bleiben – und ihre volle Wirkung entfalten können [17].
Wer all diese wertvollen Pflanzenstoffe gezielt kombinieren möchte, kann auf hochwertige Kombiprodukte zurückgreifen. Wir haben ein optimales Produkt gefunden, das alle Stoffe kombiniert.

Nervenschmerzen sind eine der häufigsten, aber oft unterschätzten Schmerzformen. Mehr als 23 Millionen Menschen in Deutschland leiden darunter. Die Dunkelziffer dürfte noch höher sein, denn die meisten Menschen wissen nicht, dass hinter ihren Beschwerden die Nerven als Ursache stecken. Mediziner sprechen in diesem Zusammenhang oft von Neuropathien - einer Erkrankung, bei der die peripheren Nerven gereizt, eingeklemmt oder geschädigt sind.
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