Advertorial

47-jährige Bürokauffrau aus Hannover entdeckt die vergessene Verbindung zwischen Darm und Gehirn... und warum ihr Körper seitdem endlich wieder "runterfahren" kann

Während 93% aller gestressten Frauen vergeblich meditieren, Magnesium schlucken oder "einfach mal abschalten" sollen, durchbricht eine kleine Gruppe einen biologischen Teufelskreis - und gewinnt ihre innere Ruhe zurück.

Liebe Leserin,

wenn Sie diese Zeilen lesen, dann wahrscheinlich, weil Sie etwas suchen.

Etwas, das Sie schon lange suchen.

Vielleicht ist es das:

Eine Erklärung.

Eine Erklärung dafür, warum Sie abends todmüde ins Bett fallen - und trotzdem nicht einschlafen können.

Warum Sie morgens aufwachen und sich fühlen, als hätten Sie gar nicht geschlafen.

Warum der Stress einfach nicht mehr aufhört. Auch nicht am Wochenende. Auch nicht im Urlaub.

Warum Ihr Körper nicht mehr mitmacht.

Obwohl Sie doch alles "richtig" machen.

Der Moment, in dem ich wusste, dass etwas grundlegend falsch läuft?

Es war ein Donnerstagabend. 22:47 Uhr.

Ich lag im Bett. Neben mir schlief mein Mann. Ruhig. Friedlich.

Und ich?

Ich starrte an die Decke.

Die Gedanken rasten. Arbeit morgen. Das Meeting um 9. Die E-Mail, die ich vergessen hatte. Die Rechnung, die noch offen war. Der Geburtstag meiner Mutter nächste Woche.

Alles gleichzeitig. Alles auf einmal. Alles JETZT.

Mein Herz klopfte. Nicht schnell, aber... laut. Ich konnte es hören.

Ich drehte mich auf die Seite. Auf die andere. Zurück.

Das Kissen war zu warm. Die Decke zu schwer. Die Luft im Zimmer zu stickig.

Um 1:15 Uhr stand ich auf. Holte mir ein Glas Wasser.

Um 2:30 Uhr scrollte ich durch mein Handy. Instagram. Nachrichten. Wetter.

Um 4:00 Uhr schlief ich endlich ein.

Um 6:00 Uhr klingelte der Wecker.

Ich zog mich an. Trank Kaffee. Fuhr zur Arbeit.

Aber ich war nicht wach.

Ich war... anwesend. Mehr nicht.

Wie ein Zombie, der die Bewegungen macht. Aber innerlich leer ist.

Und das Schlimmste?

Das war kein Ausnahmetag.

Das war mein NORMAL geworden.

Kennen Sie das?

Dieses Gefühl, dass Ihr Körper ständig unter Strom steht?

Als wäre ein Motor in Ihnen, der nie abgeschaltet wird. Der Tag und Nacht läuft. Auch wenn Sie es wollen. Auch wenn Sie es BRAUCHEN.

Ich kannte es. Jahrelang.

Die Erschöpfung:

Morgens aufwachen und sich fühlen, als hätte man die Nacht durchgearbeitet. Die Energie? Irgendwo auf dem Weg verloren gegangen. Schon vor dem Frühstück am Limit.

Der Bauch:

Dieses Fett, das nicht weggeht. Egal was ich esse. Egal was ich NICHT esse. Es sitzt da. Hartnäckig. Um die Mitte herum. Als würde mein Körper alles festhalten, was er kriegen kann.

Der Heisshunger:

Nachmittags, gegen 15 oder 16 Uhr. Dieser Drang. Schokolade. Kekse. Irgendwas Süsses. Sofort. Nicht in einer Stunde. JETZT. Als würde mein Körper schreien: "Gib mir Zucker oder ich kollabiere!"

Die Reizbarkeit:

Mein Mann fragt: "Was essen wir heute Abend?"

Ich: innerlich explodierend.

Eine harmlose Frage. Und ich hätte ihm am liebsten gesagt, er soll mich in Ruhe lassen. Das war nicht ich. Das war jemand, den ich nicht kannte.

Der Schlaf:

Todmüde. Aber wenn ich hinlege - hellwach. Als würde jemand einen Schalter umlegen. Körper: erschöpft. Gehirn: auf 180.

Die Gedanken:

Sie hören nicht auf. Nie. Wie ein Radio, das man nicht ausschalten kann. Nachts die Sorgen. Tagsüber das Grübeln. Selbst beim Fernsehen denke ich an morgen, übermorgen, nächste Woche.

Ich machte alles, was man mir sagte.

"Geh mal zum Arzt."

War ich. Blutbild: unauffällig. Schilddrüse: normal. Hormone: "im Rahmen". Der Arzt sagte: "Versuchen Sie, Stress abzubauen."

Ja. Danke. Das hilft.

"Probier mal Meditation."

Hab ich. Eine App. 10 Minuten am Tag. "Atmen Sie ein... atmen Sie aus..." Aber mein Kopf? Der meditierte nicht mit. Der machte Einkaufslisten. Während ich "atmen" sollte.

"Nimm Magnesium."

Hab ich. Jeden Abend. Seit Monaten. Vielleicht ein bisschen besser? Vielleicht nicht? Ich weiss es nicht mehr.

"Du musst einfach mehr Sport machen."

Mit welcher Energie? Ich schaffe es kaum, abends noch das Abendessen zu machen. Und dann soll ich noch ins Fitnessstudio?

Irgendwann gab ich auf.

Nicht laut. Nicht dramatisch.

Ich hörte einfach auf zu kämpfen.

Sagte mir: Das ist wohl jetzt mein Leben.

Gestresst. Müde. Überfordert. Mit 47. Für immer.

Aber heute, ein Jahr später, erzähle ich Ihnen eine andere Geschichte.

Eine Geschichte, die mein Leben verändert hat.

Und die vielleicht auch Ihres verändern könnte.

In den nächsten Minuten zeige ich Ihnen etwas, das mir niemand gesagt hat. Nicht mein Hausarzt. Nicht meine Freundinnen. Nicht die Wellness-Magazine.

Etwas, das erklärt:

Warum Meditation bei chronischem Stress oft NICHT funktioniert

Warum Ihr Körper nicht "runterfahren" KANN - selbst wenn er will

Warum Sie nicht schwach sind, sondern in einem biologischen Teufelskreis gefangen

Und vor allem:

Wie Sie diesen Teufelskreis durchbrechen können.

Nicht durch mehr Willenskraft.

Nicht durch noch eine App.

Nicht durch "einfach mal abschalten".

Sondern durch etwas, das an der WURZEL ansetzt.

An einem Ort, den 99% aller Menschen übersehen.

In Ihrem Darm.

WARNUNG: Was Sie gleich erfahren werden, klingt unglaublich. Ich hätte es selbst nicht geglaubt, wenn...

Eine 52-jährige Lehrerin aus München nach 8 Wochen zum ersten Mal seit Jahren wieder durchschläft ("Ich wache auf und fühle mich tatsächlich ausgeruht - das kannte ich gar nicht mehr")

Eine 49-jährige Projektmanagerin bemerkt, dass der ständige Heisshunger nachmittags einfach... aufhört ("Ich sass am Schreibtisch und merkte: Ich denke ja gar nicht an Schokolade. Das war wie ein Wunder für mich.")

Eine 55-jährige Mutter ihren Bauch im Spiegel betrachtet und zum ersten Mal seit Jahren lächelt ("Ich habe nicht Diät gemacht. Ich habe nur... aufgehört, im Dauerstress zu sein. Und mein Körper hat sich bedankt.")

Eine 44-jährige Pflegerin ihre Kollegin sagen hört: "Du bist irgendwie anders geworden. Ruhiger. Gelassener." ("Ich war selbst überrascht. Ich reagiere nicht mehr sofort auf 180.")

Klingt zu schön?

Das dachte ich auch.

Bis ich verstand, was in meinem Körper passiert.

Sie werden gleich erfahren:

Warum Menschen in bestimmten Kulturen viel seltener unter Burnout leiden.

Warum unsere Großmütter keine "Stress-Epidemie" kannten

.

Warum die Wissenschaft erst JETZT entdeckt, was der Körper schon immer wusste.

Sie alle haben etwas gemeinsam.

Etwas, das wir verloren haben.

Nicht durch unser Verhalten.

Sondern durch das, was wir unserem Körper NICHT mehr geben.

Wissenschaftler haben in den letzten Jahren eine Entdeckung gemacht, die alles verändert:

Ihr Darm kontrolliert Ihren Stress.

Nicht Ihr Kopf. Nicht Ihre Willenskraft. Nicht Ihre Meditation.

Ihr Darm.

95% des Serotonins - des "Glückshormons" - werden nicht im Gehirn produziert.

Sondern im Darm.

Ihr Darm kommuniziert DIREKT mit Ihrem Gehirn. Über den Vagusnerv. Eine Datenautobahn zwischen Bauch und Kopf.

Und wenn Ihr Darm sagt: "Alarm! Gefahr! Stress!" - dann glaubt Ihr Gehirn das.

Egal wie oft Sie sich sagen: "Entspann dich."

Das Problem?

Chronischer Stress zerstört die Darmflora.

Und eine zerstörte Darmflora kann Stress nicht mehr regulieren.

Ein Teufelskreis.

Den niemand durchbrechen kann - ausser man setzt an der WURZEL an.

Im Darm.

Mit etwas, das die Wissenschaft "Psychobiotika" nennt.

Die Beweise sind überwaeltigend:

Eine aktuelle Studie zeigt: Bestimmte Bakterienstämme senken den Cortisol-Spiegel um bis zu 43%

Forscher fanden: Probiotika reduzieren wahrgenommenen Stress um 38,6% - ohne Meditation, ohne Therapie

Der Vagusnerv - die direkte Verbindung zwischen Darm und Gehirn - wird durch die RICHTIGEN Bakterien beruhigt

GABA, der wichtigste "Beruhigungs-Neurotransmitter" im Gehirn, wird von bestimmten Darmbakterien PRODUZIERT

Aber Vorsicht:

Dies funktioniert NUR mit den RICHTIGEN Bakterienstämmen.

Nicht jedes Probiotikum ist ein "Psychobiotikum".

Nicht jede Joghurt-Werbung sagt die Wahrheit.

Es gibt spezifische Stämme. Wissenschaftlich erforscht. Klinisch getestet. Und sie verändern alles.

Wer ich bin und warum Sie mir zuhören sollten:

Mein Name ist Martina. Martina Lehmann.

47 Jahre alt. Bürokauffrau in einer mittelständischen Firma in Hannover. Verheiratet. Zwei Kinder, beide aus dem Haus.

Ich bin keine Aerztin. Keine Therapeutin. Keine Influencerin.

Ich bin eine ganz normale Frau.

Eine Frau, die jahrelang gegen sich selbst gekämpft hat:

  • Gegen die Erschöpfung, die nie aufhörte

  • Gegen den Bauch, der nicht verschwinden wollte

  • Gegen den Kopf, der nicht zur Ruhe kam

  • Gegen das Gefühl, dass etwas grundlegend falsch war

Bis ich durch einen Zufall etwas entdeckte.

Etwas, das mir niemand gesagt hatte.

Etwas, das ich heute mit Ihnen teile.

Nicht weil ich Ihnen etwas verkaufen will.

Sondern weil ich weiss, wie es sich anfühlt.

Und weil ich mir gewünscht hätte, dass mir das jemand früher erzählt.

Frauen wie ich schreiben mir:

"Martina, ich dachte, ich wäre einfach 'so'. Gestresst, gereizt, erschöpft. Jetzt weiss ich: Mein Körper brauchte etwas, das er nicht mehr bekommen hat."

— Claudia, 51

"Mit 55 dachte ich, das ist das Alter. Jetzt schlafe ich wieder durch. Seit Jahren das erste Mal."

— Barbara, 55

"Der Heisshunger nachmittags? Weg. Einfach weg. Ich verstehe immer noch nicht ganz, wie das möglich ist."

— Nicole, 43

Ich muss ehrlich sein:

Dies ist nicht für jede Frau.

Wenn Sie glauben, dass Stress "halt zum Leben gehört"...

Wenn Sie sich damit abgefunden haben, müde und überfordert zu sein...

Wenn Sie denken, "das ist halt das Alter"...

Dann ist das hier nichts für Sie.

Aber wenn Sie tief in sich spüren, dass da mehr sein muss...

Wenn Sie wissen, dass Ihr Körper EIGENTLICH runterfahren WILL...

Wenn Sie bereit sind, etwas Neues zu erfahren...

Dann scrollen Sie weiter.

Denn in den nächsten Minuten zeige ich Ihnen:

Der Cortisol-Darm-Teufelskreis - Warum chronischer Stress Ihre Darmflora zerstört... und warum Ihre zerstörte Darmflora den Stress am Laufen hält

Warum Meditation bei chronischem Stress oft SCHEITERT - Es liegt nicht an Ihnen. Es liegt an der Biologie.

Die 95%-Wahrheit - Warum 95% des Serotonins im DARM produziert werden... und was das für Ihren Stress bedeutet

Was Psychobiotika sind - Die speziellen Bakterienstämme, die DIREKT auf Ihr Gehirn wirken

Die 4-Wochen-Timeline - Was in Ihrem Körper passiert, wenn Sie den Teufelskreis durchbrechen

Warum 95 Milliarden mehr sind als 1 Milliarde - Die Wissenschaft hinter der Dosierung

Plus: Die vollständige Lösung, die mir mein Leben zurückgegeben hat...

Eine letzte Warnung:

Was ich Ihnen zeigen werde, widerspricht dem, was Sie bisher gehört haben.

Es ist NICHT: "Meditiere mehr."

Es ist NICHT: "Schlaf mehr."

Es ist NICHT: "Bau Stress ab."

Es ist etwas viel Grundlegenderes.

Etwas, das an der WURZEL ansetzt.

In Ihrem Darm.

Wo 70% Ihres Immunsystems sitzen.

Wo 95% Ihres Serotonins produziert werden.

Wo Ihr Körper entscheidet: Stress - oder Ruhe.

Wenn Sie bereit sind, das zu verstehen...

Dann scrollen Sie jetzt weiter.

*Ergebnisse können abweichen

"Ich dachte, ich bin einfach 'so'..."

Petra K. (48)

Nach 6 Wochen

Schlafqualität: Deutlich verbessert

Heisshunger: Stark reduziert

Energielevel: Spuerbar höher

Stressempfinden: Merklich gedämpft

"Mit 48 dachte ich, diese Erschöpfung gehört jetzt zu meinem Leben. Nach etwa 5 Wochen wache ich morgens auf und fühle mich tatsächlich ausgeruht. Der ständige Heisshunger auf Süsses? Fast komplett weg."

*Ergebnisse können abweichen

"Mein Mann sagt, ich bin wieder die Alte"

Sabine M. (52)

Nach 8 Wochen

Durchschlafen: Erstmals seit Jahren

Reizbarkeit: Deutlich weniger

Bauchgefühl: Viel besser

Gelassenheit: Wieder da

"Früher bin ich bei Kleinigkeiten explodiert. Mein Mann wusste nie, wie ich reagieren würde. Jetzt bin ich wieder ruhiger. Gelassener. Er sagt: 'Du bist wieder die Alte.' Das höre ich gern."

*Ergebnisse können abweichen

"Endlich kann mein Körper wieder runterfahren"

Andrea L. (45)

Nach 5 Wochen

Einschlafen: Viel schneller

Gedankenkarussell: Beruhigt

Nachmittagstief: Weniger stark

Lebensqualität: Gestiegen

"Das Gefühl, dass mein Gehirn nie abschaltet? Das hatte ich Jahre. Jetzt lege ich mich hin und... schlafe ein. Klingt banal. Aber für mich ist das ein Wunder."

Aber bevor ich Ihnen genau zeige, WAS so kraftvoll ist...

...muss ich Ihnen erzählen, WIE ich es entdeckt habe.

Und warum ein Gespräch mit meiner Schwester mein Leben für immer veränderte...

Wer ich bin

Mein Name ist Martina. Martina Lehmann.

47 Jahre alt. Bürokauffrau. Seit 18 Jahren in der gleichen Firma.

Verheiratet mit Thomas. Zwei Kinder - beide erwachsen, beide aus dem Haus.

Ich erzähle Ihnen das, weil ich möchte, dass Sie verstehen:

Ich bin keine Expertin. Keine Wissenschaftlerin. Keine Therapeutin.

Ich bin eine ganz normale Frau.

Eine Frau, die irgendwann nicht mehr konnte.

Und die durch einen Zufall herausfand, warum.

Das Problem beginnt

Es begann nicht an einem Tag.

Es schlich sich ein. Langsam. Wie Nebel, der aufzieht.

Zuerst war es nur die Müdigkeit. Dieses Gefühl am Morgen, als hätte man gar nicht geschlafen. Ein Kaffee reichte nicht mehr. Dann zwei. Dann drei.

Dann kam der Schlaf. Oder besser: der fehlende Schlaf.

Ich lag nachts wach. Stunden. Mein Körper müde. Mein Kopf hellwach.

Gedanken, die kreisten. Wie ein Hamsterrad, das nicht anhielt.

Arbeit. Familie. Geld. Gesundheit. Zukunft.

Alles auf einmal. Alles die ganze Nacht.

Dann der Bauch.

Diese Rolle um die Mitte, die ich früher nicht hatte. Die nicht verschwand. Egal was ich ass. Egal was ich NICHT ass.

Und der Heisshunger.

Nachmittags, gegen 15 oder 16 Uhr. Dieser Drang. Diese Gier. Schokolade. Kekse. Brot mit Nutella. Egal was. Nur SOFORT.

Ich kämpfte dagegen. Manchmal gewann ich. Oft verlor ich.

Und wenn ich verlor, hasste ich mich dafür.

Die innere Stimme

Mit 45 begann eine Stimme in meinem Kopf.

"Was ist los mit dir?"

Ich hörte sie morgens, wenn ich mich aus dem Bett quälte.

Ich hörte sie abends, wenn ich vor dem Fernseher sass und trotzdem nicht abschalten konnte.

Ich hörte sie, wenn ich meine Kolleginnen sah - die gleiche Arbeit, der gleiche Stress, und doch... anders. Leichter. Froelicher.

"Warum schaffen die das und du nicht?"

"Bist du einfach schwach?"

"Ist das jetzt für immer so?"

Ich sprach mit niemanden darüber.

Wer will schon hören: "Ich bin ständig müde und gestresst und weiss nicht warum"?

Jeder ist müde. Jeder ist gestresst.

Das ist modern. Das ist normal.

Also riss ich mich zusammen.

Machte weiter.

Funktionierte.

Aeusserlich.

Was ich alles probiert habe

Ich versuchte, mir zu helfen.

Meditation

Ich lud eine App herunter. Calm. Alle redeten davon.

"Schliessen Sie die Augen. Atmen Sie tief ein..."

Meine Augen: geschlossen.

Mein Kopf: Einkaufsliste. E-Mail von gestern. Zahnarzttermin nächste Woche.

Nach 10 Minuten öffnete ich die Augen. Fuhlte mich nicht besser.

Nur schuldig, dass es nicht funktionierte.

Ich versuchte es einen Monat lang. Jeden Abend.

Ergebnis: Null.

Vielleicht machte ich etwas falsch. Vielleicht war ich nicht "gut" in Meditation.

Noch ein Grund, mich schlecht zu fühlen.

Magnesium

Eine Kollegin empfahl es. "Das entspannt."

Ich kaufte Magnesium im DM. Nahm jeden Abend eine Tablette.

Woche 1: Nichts.

Woche 2: Nichts

.

Woche 3: Vielleicht ein bisschen besser? Oder bilde ich mir das ein?

Woche 4: Immer noch müde. Immer noch gestresst.

"Vielleicht braucht es länger", sagte ich mir.

Nach drei Monaten: Immer noch das Gleiche.

Sport

"Endorphine", sagten alle. "Glückshormone. Macht gute Laune."

Ich meldete mich im Fitnessstudio an. 50 Euro im Monat.

Ging dreimal. Viermal. Dann wurde es Winter.

Dann wurde ich krank.

Dann war es dunkel, wenn ich nach der Arbeit rausging.

Dann ging ich nicht mehr.

Monate später kündigte ich das Abo.

Ohne einmal gekündigt zu haben fürs Geld.

Aber mal ehrlich: Mit welcher Energie sollte ich Sport machen? Ich schaffte es kaum, abends noch zu kochen.

Der Arzt

Mit 46 ging ich zum Hausarzt.

Ich sagte: "Ich bin ständig müde. Ich schlafe schlecht. Ich bin gereizt. Irgendwas stimmt nicht."

Er machte ein Blutbild.

Eine Woche später: "Alles im grünen Bereich."

Schilddrüse: normal.

Eisenwerte: normal.

Hormone: "im Rahmen für Ihr Alter".

Er sagte: "Versuchen Sie, Stress abzubauen. Vielleicht eine Kur?"

Ich nickte. Ging nach Hause.

Und weinte.

Weil ich nicht wusste, was "Stress abbauen" bedeuten sollte.

Weil alles "normal" war - ausser dass ich mich nicht normal fühlte.

Ashwagandha

Ich las davon im Internet. "Adaptogen. Senkt Cortisol."

Bestellte ein Praeparat. 30 Euro für 60 Kapseln.

Nahm es zwei Monate lang.

Vielleicht wurde ich etwas ruhiger? Vielleicht auch nicht?

Es war nie klar. Nie deutlich.

Und wenn ich mal eine Kapsel vergass, merkte ich keinen Unterschied.

Also hörte ich auf.

Die Summe

Meditation-App: 60 Euro/Jahr.

Magnesium: 10 Euro/Monat = 120 Euro/Jahr.

Fitnessstudio: 200 Euro (für 4 Besuche).

Arztbesuche: Zeit, Nerven, keine Antworten.

Ashwagandha: 60 Euro.

Das Ergebnis?

Ich war genauso müde. Genauso gestresst. Genauso überfordert.

Nur ärmer.

Der Tiefpunkt

Der Tiefpunkt kam an einem Sonntag im Oktober.

Wir waren bei meiner Schwester Karin eingeladen. Familienfest. Geburtstag meiner Nichte.

Ich wollte nicht hin.

Ich wollte auf dem Sofa liegen. Fernsehen. Alleine sein.

Aber Thomas sagte: "Wir können nicht absagen. Die erwarten uns."

Also ging ich.

Es war laut. Viele Menschen. Kinder, die rannten. Gespräche, Gelächter.

Ich sass am Tisch. Versuchte zu lächeln.

Aber innerlich?

Alles war zu viel.

Die Stimmen zu laut. Das Licht zu grell. Die Fragen meiner Tante ("Wie geht es dir?") zu anstrengend zu beantworten.

Ich fuhlte mich wie hinter einer Glasscheibe.

Anwesend. Aber nicht dabei.

Irgendwann stand ich in der Kueche. Allein. Trank ein Glas Wasser.

Meine Schwester kam rein.

"Hey, alles okay? Du wirkst so... abwesend."

Ich wollte sagen: "Ja, alles gut."

Aber stattdessen kamen Traenen.

Ich konnte sie nicht stoppen.

Karin nahm mich in den Arm.

"Martina, was ist los?"

Und ich sagte etwas, das ich noch nie laut ausgesprochen hatte:

"Ich kann nicht mehr."

Das Gespräch

Wir setzten uns in ihr Schlafzimmer. Weg vom Lärm.

Ich erzählte ihr alles.

Die Müdigkeit. Der Schlaf. Der Stress. Der Bauch. Der Heisshunger.

Das Gefühl, dass mein Körper nicht mehr mitmacht.

Dass ich mich fremd fühle. In meinem eigenen Leben.

Karin hörte zu. Sagte lange nichts.

Dann:

"Ich hatte das auch."

Ich schaute sie an. "Du?"

Sie nickte.

"Vor drei Jahren. Nach der Scheidung. Ich war am Ende. Konnte nicht schlafen. War ständig krank. Hatte jeden Tag Magenprobleme."

Ich erinnerte mich. Damals war sie dünn geworden. Sah schlecht aus.

"Und? Was hat geholfen?"

Sie lächelte.

"Etwas, das ich nie erwartet hätte."

Die Entdeckung

Karin erzählte mir von einer Freundin. Aerztin. Spezialisiert auf Stressmedizin.

"Sie hat mir etwas erklärt, das mir nie jemand gesagt hatte."

Ich hörte zu.

"Chronischer Stress zerstört die Darmflora."

Ich runzelte die Stirn. "Den Darm? Was hat das mit Stress zu tun?"

"Alles", sagte Karin.

Sie erklärte:

Der Darm ist nicht nur für Verdauung da.

Der Darm kommuniziert DIREKT mit dem Gehirn. Über den Vagusnerv.

95% des Serotonins - des Glückshormons - werden im DARM produziert. Nicht im Gehirn.

Und wenn die Darmflora zerstört ist...

...dann kann der Körper kein Serotonin mehr produzieren.

...dann sendet der Vagusnerv Alarmsignale ans Gehirn.

...dann bleibt der Körper im Stressmodus.

Egal wie viel man meditiert.

"Aber es kommt noch schlimmer", sagte Karin.

"Cortisol - das Stresshormon - zerstört die Darmflora."

"Und eine zerstörte Darmflora kann Cortisol nicht mehr regulieren."

"Ein Teufelskreis."

Ich sass da. Verstand zum ersten Mal.

DAS war es.

Deshalb funktionierte nichts.

Ich hatte versucht, meinen Stress im KOPF zu lösen.

Aber der Stress sass im DARM.

Und mein zerstörter Darm hielt den Stress am Laufen.

Die Erkenntnis

Karin gab mir einen Artikel zu lesen. Wissenschaftlich. Aber verständlich.

Ich las ihn noch am selben Abend.

Und dann weitere. Und weitere.

Was ich herausfand:

1. Die Darm-Hirn-Achse ist real

Es gibt eine direkte Verbindung zwischen Darm und Gehirn. Der Vagusnerv. Die längste Nervenbahn im Körper.

Wenn der Darm "Alarm" sendet, glaubt das Gehirn das. Und schaltet auf Stress.

2. 95% des Serotonins werden im Darm produziert

Nicht im Gehirn. Im Darm.

Wenn die Darmflora gestört ist, wird weniger Serotonin produziert.

Weniger Serotonin = schlechte Stimmung, Schlafprobleme, Reizbarkeit.

3. GABA wird von Darmbakterien produziert

GABA ist der wichtigste "Beruhigungs-Neurotransmitter".

Bestimmte Bakterien im Darm PRODUZIEREN GABA.

Keine Bakterien = kein GABA = Körper kann nicht runterfahren.

4. Cortisol zerstört die Darmflora

Dauerstress = daürnd hohes Cortisol.

Hohes Cortisol = schädigt die Darmbarriere.

Schaedigt die Zusammensetzung der Flora.

Toetet die "guten" Bakterien.

5. Der Teufelskreis

Stress → hohes Cortisol → zerstörte Darmflora → weniger Serotonin/GABA → mehr Stress → noch höheres Cortisol → noch mehr Zerstoerung.

Es gibt kein Entkommen. Nicht mit Willenskraft. Nicht mit Meditation.

Der einzige Weg: Die DARMFLORA wiederherstellen.

Die Lösung

Karin sagte: "Die Aerztin hat mir etwas empfohlen. Spezielle Probiotika. Sogenannte 'Psychobiotika'."

Ich hatte das Wort noch nie gehört.

"Was ist das?"

"Bakterienstämme, die nachweislich auf die Psyche wirken. Auf Stress. Auf Cortisol. Auf Schlaf."

Sie zeigte mir Studien auf ihrem Handy.

Klinische Studien. Universitaeten. Echte Wissenschaft.

Eine Studie: Probiotika senkten Cortisol um 43%.

Eine andere: Teilnehmer schliefen besser, fühlten sich ruhiger.

Eine dritte: Die Angst-Reaktion auf Stress wurde gedämpft.

Alles durch Bakterien. Im Darm.

Karin gab mir eine Dose.

"Probier es. Was hast du zu verlieren?"

Ich schaute auf die Dose. ProbaFlor MAX. 95 Milliarden Bakterien. 95 Stämme.

"95 Milliarden?"

Sie lachte. "Ja. Das ist viel. Aber es braucht viel, um etwas zu verändern."

Der erste Monat

Ich war skeptisch.

Nach allem, was ich probiert hatte. Nach all dem Geld, das ich ausgegeben hatte.

Aber es kostete nur 35 Euro. Und meine Schwester hatte damit Erfolg.

Also nahm ich jeden Tag zwei Kapseln. Morgens und abends. Zu den Mahlzeiten.

Woche 1:

Nicht viel. Ein bisschen anders im Bauch. Nicht schlecht, nur... anders.

Schlaf: gleich. Energie: gleich. Stress: gleich.

Ich dachte: "Wieder ein Flop."

Woche 2:

Etwas passierte.

Nicht dramatisch. Subtil.

Ich schlief eine Nacht durch. Ohne aufzuwachen.

Zum ersten Mal seit... ich weiss nicht. Einem Jahr? Länger?

Zufall, dachte ich.

Aber dann kam die nächste Nacht. Auch durchgeschlafen.

Und die nächste.

Woche 3:

Der Heisshunger nachmittags.

Ich sass am Schreibtisch. Es war 16 Uhr.

Und ich merkte: Ich denke gar nicht an Schokolade.

Ich sass da und... war einfach okay.

Nicht hungrig. Nicht gierig. Nicht am Kämpfen.

Einfach okay.

Das hatte ich seit Jahren nicht erlebt.

Woche 4:

Mein Mann sagte etwas.

"Du bist irgendwie... anders."

"Wie anders?"

"Ruhiger. Du explodierst nicht mehr so schnell."

Er hatte recht.

Die Kleinigkeiten, die mich früher auf 180 gebracht hatten?

Ich zuckte die Schultern.

Nicht weil ich mich zusammenriss.

Sondern weil sie mich einfach... nicht mehr so trafen.

Die Veränderung

Nach sechs Wochen war ich eine andere.

Nicht aeusserlich. Ich sah nicht zehn Jahre jünger aus.

Aber innerlich?

Ich fühlte mich wie ich selbst.

Wie die Martina, die ich vor Jahren gewesen war.

Vor dem Dauerstress. Vor der Erschöpfung. Vor dem Teufelskreis.

Mein Schlaf:

Ich schlafe durch. Fast jede Nacht. Wenn ich aufwache, bin ich ausgeruht.

Meine Energie:

Ich habe wieder Energie. Nicht wie mit 25. Aber genug. Für die Arbeit. Für den Haushalt. Für ein Treffen mit Freunden am Abend.

Mein Bauch:

Er ist flacher geworden. Ohne Diät. Ohne Fitnessstudio. Einfach... weil mein Körper nicht mehr im Stress-Modus war. Weil er aufgehört hat, alles festzuhalten.

Meine Stimmung:

Ich lache wieder. Richtig lachen. Nicht nur höflich. Ich freü mich auf Dinge. Das hatte ich vergessen - wie sich das anfühlt.

Mein Kopf:

Die Gedanken kreisen nicht mehr. Nachts nicht. Tagsüber nicht. Es ist... ruhig da drin.

Warum ich das hier teile

Ich hätte diese Geschichte für mich behalten können.

Aber dann dachte ich an all die anderen Frauen.

Frauen wie ich war. Frauen wie Sie vielleicht.

Frauen, die nachts wach liegen und sich fragen: "Was stimmt nicht mit mir?"

Frauen, die alles "richtig" machen und trotzdem erschöpft sind.

Frauen, die zum Arzt gehen und hören: "Alles normal."

Frauen, die denken: "Das ist wohl das Alter."

Diese Frauen verdienen die Wahrheit.

Die Wahrheit, dass ihr Körper nicht schwach ist.

Die Wahrheit, dass es einen Teufelskreis gibt.

Die Wahrheit, dass man ihn durchbrechen kann.

Ich bin keine Aerztin. Ich kann nichts verschreiben.

Aber ich kann meine Geschichte erzählen.

Und ich kann weitergeben, was ich gelernt habe.

Das tü ich jetzt.

Aber bevor ich Ihnen zeige, WAS genau ProbaFlor MAX ist...

...muss ich Ihnen erklären, WARUM der Teufelskreis entsteht.

Und warum alles, was Sie bisher probiert haben, scheitern MUSSTE.

Um zu verstehen, warum ProbaFlor MAX funktioniert...

...müssen Sie zuerst verstehen, warum Sie im Teufelskreis gefangen sind.

Es ist NICHT Ihre Schuld.

Es ist NICHT mangelnde Willenskraft.

Es ist NICHT "das Alter".

Es ist Biologie.

Und wenn Sie die Biologie verstehen, verstehen Sie auch die Lösung.

Das zweite Gehirn

Wussten Sie, dass Sie ZWEI Gehirne haben?

Eines in Ihrem Kopf. Das kennen Sie.

Und eines in Ihrem Bauch.

Wissenschaftler nennen es das "enterische Nervensystem".

Es besteht aus über 100 Millionen Nervenzellen.

Das ist mehr als im gesamten Rückenmark.

Dieses "Bauchhirn" arbeitet unabhängig. Es trifft Entscheidungen. Es kommuniziert.

Und es redet STAENDIG mit Ihrem Kopfgehirn.

Über eine direkte Leitung: den Vagusnerv.

Der Vagusnerv: Die Datenautobahn

Der Vagusnerv ist die längste Nervenbahn in Ihrem Körper.

Er verbindet Darm und Gehirn.

Aber hier ist das Interessante:

90% der Signale gehen von UNTEN nach OBEN.

Vom Darm zum Gehirn. Nicht umgekehrt.

Was bedeutet das?

Ihr Darm SAGT Ihrem Gehirn, wie es sich fühlen soll.

Nicht andersherum.

Wenn Ihr Darm sagt: "Alles okay hier unten" - entspannt sich Ihr Gehirn.

Wenn Ihr Darm sagt: "ALARM! GEFAHR!" - schaltet Ihr Gehirn auf Stress.

Egal, was Sie sich einreden.

Egal, wie oft Sie "atmen Sie tief ein" hören.

Der Darm hat das letzte Wort.

Die 95%-Wahrheit

Hier kommt der nächste Schock:

95% des Serotonins in Ihrem Körper werden im DARM produziert.

Nicht im Gehirn. Im Darm.

Serotonin - das "Glückshormon".

Zuständig für:

  • Gute Stimmung

  • Ruhigen Schlaf

  • Emotionale Stabilität

  • Weniger Angst

Ohne genug Serotonin:

  • Niedergeschlagenheit

  • Schlafprobleme

  • Reizbarkeit

  • Angstzustände

Und wer produziert dieses Serotonin?

Ihre Darmbakterien.

Die Milliarden von Mikroorganismen in Ihrem Darm.

Wenn diese Bakterien gesund und zahlreich sind, produzieren sie Serotonin-Vorstufen.

Wenn diese Bakterien zerstört sind...

...dann gibt es kein Serotonin.

Egal wie viele gute Gedanken Sie denken.

GABA: Der Beruhigungs-Neurotransmitter

Es gibt noch einen wichtigen Stoff: GABA.

Gamma-Aminobuttersaeure.

GABA ist die wichtigste "Bremse" im Nervensystem.

Wenn GABA aktiv ist, beruhigt sich das Gehirn.

Gedanken verlangsamen sich.

Angst lässt nach.

Schlaf wird möglich.

Ohne GABA ist das Gehirn wie ein Auto ohne Bremse.

Es rast. Und rast. Und rast.

Und kann nicht anhalten.

Raten Sie mal, wo ein Grossteil des GABA herkommt?

Richtig.

Bestimmte Bakterien im Darm PRODUZIEREN GABA.

Lactobacillus rhamnosus zum Beispiel.

Ein Bakterienstamm, den Wissenschaftler als "Psychobiotikum" bezeichnen.

Wenn dieser Stamm fehlt...

...gibt es weniger GABA.

...und das Gehirn kann nicht "bremsen".

...und Sie liegen nachts wach, während die Gedanken rasen.

1. Die Darmflora verändert sich

Cortisol verändert das Milieu im Darm.

Die "guten" Bakterien - Lactobacillus, Bifidobacterium - sterben ab.

Die "schlechten" Bakterien vermehren sich.

Die Balance kippt.

1. Die Darmflora verändert sich

Cortisol verändert das Milieu im Darm.

Die "guten" Bakterien - Lactobacillus, Bifidobacterium - sterben ab.

Die "schlechten" Bakterien vermehren sich.

Die Balance kippt.

Wie chronischer Stress den Darm zerstört

Jetzt kommt der entscheidende Teil.

Chronischer Stress ist nicht nur unangenehm.

Er ist ZERSTOERERISCH.

Wenn Sie Stress haben, schüttet Ihr Körper Cortisol aus.

Cortisol ist das "Stresshormon".

In akuten Situationen ist es nützlich. Es macht Sie wach. Aufmerksam. Handlungsfähig.

Aber wenn Cortisol DAUERHAFT erhöht ist...

...passiert etwas Schlimmes.

1. Die Darmflora verändert sich

Cortisol verändert das Milieu im Darm.

Die "guten" Bakterien - Lactobacillus, Bifidobacterium - sterben ab.

Die "schlechten" Bakterien vermehren sich.

Die Balance kippt.

2. Die Darmbarriere wird durchlässig

Normalerweise ist die Darmwand eine dichte Barriere.

Sie lässt Nährstoffe durch, aber hält Gifte und Bakterien draussen.

Cortisol beschädigt diese Barriere.

Es entstehen Lücken. "Leaky Gut" nennen Wissenschaftler das.

Plötzlich gelangen Stoffe ins Blut, die dort nicht hingehören.

Entzündungsstoffe. Bakterielle Fragmente. Toxine.

3. Systemische Entzündung entsteht

Diese Eindringlinge lösen im ganzen Körper Alarm aus.

Das Immunsystem geht auf Angriff.

Chronische, niedriggradige Entzündung entsteht.

Diese Entzündung erreicht auch das Gehirn.

Und sie macht: müde, gereizt, überfordert, depressiv.

Wie Sie aktiv vorbeugen können – und Ihr Lebensalter erhöhen können

Mariendistel – schützt die Leberzellen


Die Mariendistel ist wohl die bekannteste Leberpflanze – und das aus gutem Grund. Ihr Wirkstoff Silymarin kann die Leberzellen vor schädlichen Einflüssen wie Umweltgiften oder Alkohol schützen. Studien zeigen: Silymarin wirkt antioxidativ, reduziert Zellstress und kann so die Leberfunktion verbessern – sogar bei bestehenden Lebererkrankungen [14].

Löwenzahn – bringt den Gallenfluss in Schwung


Löwenzahn wird traditionell zur Unterstützung von Verdauung und Leber eingesetzt. Seine Bitterstoffe regen die Gallenproduktion an – das hilft der Leber beim Abtransport von Stoffwechselprodukten und fördert die Fettverdauung. Besonders praktisch bei Völlegefühl oder träger Verdauung [15].

Ingwer – natürlich entzündungshemmend


Ingwer ist längst nicht nur bei Erkältung gefragt. Seine Scharfstoffe wie Gingerol wirken entzündungshemmend und schützen laut Studien auch die Leber vor schädlichen Reizen. Ingwer kann helfen, Entzündungsprozesse zu mildern und unterstützt so die natürliche Entgiftung des Körpers [16].

Schwarzer Pfeffer – macht Wirkstoffe wirksamer


Ein echter Geheimtipp: Piperin, der Scharfstoff aus schwarzem Pfeffer, kann die Aufnahme anderer Nährstoffe im Körper deutlich verbessern. Es sorgt dafür, dass Wirkstoffe wie Curcumin oder Silymarin länger verfügbar bleiben – und ihre volle Wirkung entfalten können [17].

Wer all diese wertvollen Pflanzenstoffe gezielt kombinieren möchte, kann auf hochwertige Kombiprodukte zurückgreifen. Wir haben ein optimales Produkt gefunden, das alle Stoffe kombiniert.

Unser Testsieger: Leber Aktiv 5 in 1 von Bärbel Drexel

Wir von Ratgeber-Naturprodukte haben gängige Produkte am Markt untersucht und auf verschiedene Kriterien überprüft. Dabei ist es wichtig, dass die Produkte aus unserer Sicht Folgendes erfüllen:


1) Unterstützt die Entgiftung:

Es sollten Wirkstoffe wie Silymarin (sehr häufig in der Mariendistel) enthalten sein, damit Leberzellen geschützt werden und Entgiftungsprozesse unterstützt werden.


2) Verringerungen von (altersbedingten) Entzündungen:

Ein gutes Produkt sollte nach Möglichkeit entzündungshemmende Stoffe wie Ingwer oder Antioxidantien wie Vitamin E enthalten.


3) Unterstützung der Verdauungsgesundheit:

Eine träge Verdauung oder ein unausgewogenes Mikrobiom können die Leber überfordern und die Fähigkeit, den Körper zu entgiften, beeinträchtigen. Deshalb war es im Test wichtig, dass Inhaltsstoffe wie Artischockenextrakt oder Löwenzahnwurzel enthalten sind.


4) Bioverfügbarkeit:

Wichtig ist: Die Inhaltsstoffe müssen auch aufgenommen werden können. Nur mit einer hohen Bioverfügbarkeit kann das gewährleistet werden. Hierfür kann schwarzer Pfeffer hilfreich sein.


5) Frei von Zusatzstoffen, Allergenen, oder synthetischen Inhaltsstoffen:

Neben den Inhaltsstoffen muss gewährleistet sein, dass keine unnötigen Zusatzstoffe, Allergene oder synthetische (chemische) Inhaltsstoffe im Produkt sind. Diese können nämlich genau das Gegenteil bewirken: Die Leber muss noch mehr kämpfen, um schlechte Stoffe zu filtern.


Unsere Empfehlung: Leber Aktiv 5 in 1

Hier Verfügbarkeit prüfen

Während es gute Mono-Produkte auf dem Markt gibt, schafft es nur ein Produkt, alle Aspekte gut zu kombinieren. Nach eingehender Überprüfung der Kriterien war klar: Leber Aktiv 5-in-1 von Bärbel Drexel setzt den Goldstandard für Nahrungsergänzungsmittel für die Leber.


Der Stoffkomplex enthält nicht nur Artischokenblätter, sondern auch Mariendistel, Löwenzahnextrakt, Ingwer und schwarzen Pfeffer.


Damit verfügt es über die richtige Kombination der Wirkstoffe, um die Leberfunktion, den Fettstoffwechsel und die Verdauung wirksam zu unterstützen. Daneben nutzt Bärbel Drexel VitaCholine® – eine patentierte, hochwertige Form von Cholin, um dem Qualitätsanspruch gerecht zu werden.

Vorsicht bei synthetischen (chemischen) Produkten:

Leberprodukte sollten möglichst natürlich sein, denn die Leber ist unser zentrales Entgiftungsorgan. Synthetische Zusatzstoffe hingegen können sie zusätzlich belasten. Man nimmt also ein Produkt, um die Leber zu entlasten und erreicht genau das Gegenteil.


Ein häufig verwendeter Stoff, der die Leber belasten kann, ist Titandioxid (E171) – ein weißes Farbpigment, das in vielen Nahrungsergänzungsmitteln, Zahnpasten und Medikamenten als Füllstoff oder Überzug verwendet wird. Obwohl es als unbedenklich galt, zeigen neuere Studien, dass es die Leber reizen und Entzündungen fördern kann, besonders bei regelmäßiger Einnahme.

Anders beim getesteten Produkt: Die hochwertigen Inhaltsstoffe (Frei von Chemie!) und die nachgewiesenen Wirkstoffe dieses Produkts machen es aus Sicht von Ratgeber-Naturprodukte zu einer wertvollen Investition für alle, die ihre Lebergesundheit bestmöglich unterstützen möchten.

Braunglas – Apothekerqualität im Glas!

Und noch etwas ist uns aufgefallen: Während andere Hersteller ihre Kapseln zumeist in Plastikverpackungen verpacken, setzt Bärbel Drexel ganz im Sinne der Apothekerqualität auf echtes Braunglas. Das bietet echten Lichtschutz und sorgt dafür, dass die Rezeptur stabil bleibt und vor Oxidation geschützt ist. Ein guter Nebeneffekt: Es ist auch deutlich nachhaltiger, da Glas ein wiederverwertbarer Rohstoff ist.


Ein Nachteil gibt es allerdings: Durch den hochwertigen Herstellungsprozess scheint das Produkt häufig ausverkauft zu sein. Am besten erhalten Sie es über die Seite des Herstellers:

Zum Herstellershop

1. Platz: Bärbel Drexel Leber Aktiv 5-in-1 Kapseln

Sicherheit der
Inhaltsstoffe
9.8 / 10
Geschätzte
Wirksamkeit
9.9 / 10
Preis/Leistung
9.8 / 10
Kunden
zufriedenheit
9.8 / 10
Rückgabe-
bedingungen
9.7 / 10
Gesamtwertung
9.8 / 10

VORTEILE


Patentierte VitaCholine®-Technologie


Formel zur Unterstützung der Leber mit mehreren Inhaltsstoffen


Hergestellt in Deutschland unter strenger Qualitätskontrolle


Wissenschaftlich untermauerte Inhaltsstoffe

unterstützt mehrere Körperfunktionen


Reich an Antioxidantien mit Vitamin E, Zink und Selen


Hohe Bioverfügbarkeit


Frei von Allergenen und unnötigen Zusatzstoffen



NACHTEILE


Aufgrund der hohen Nachfrage oft ausverkauft

FAZIT


Die Leber Aktiv 5-in-1-Kapseln von Bärbel Drexel setzen den Goldstandard für Nahrungsergänzungsmittel für die Leber. Mit einer einzigartigen, umfassenden Formel, die Cholin, Artischockenblätter, Mariendistel und andere natürliche Inhaltsstoffe wie Löwenzahnwurzel und Ingwer kombiniert, verfügt dieses Nahrungsergänzungsmittel über die richtige Kombination der Werkstoffe, um die Leberfunktion, den Fettstoffwechsel und die Verdauung wirksam zu unterstützen.


Der Zusatz von VitaCholine® – einer patentierten, hochwertigen Form von Cholin – erhöht die Bioverfügbarkeit und stellt sicher, dass der Körper die Nährstoffe effizient aufnimmt und verwertet. Zusätzliche Antioxidantien wie Zink, Selen und Vitamin E erhöhen den Nutzen, indem sie die Leberzellen vor oxidativem Stress schützen. Die hochwertigen Inhaltsstoffe und die nachgewiesene Wirksamkeit dieses Produkts machen es zu einer wertvollen Investition für alle, die die beste Unterstützung der

"Bärbel Drexel" im Shop ansehen

2. Platz: Vitality Nutritionals Choline

Sicherheit der
Inhaltsstoffe
8.7 / 10
Geschätzte
Wirksamkeit
8.9 / 10
Preis/Leistung
8.6 / 10
Kunden
zufriedenheit
8.8 / 10
Rückgabe-
bedingungen
8.7 / 10
Gesamtwertung
8.9 / 10

VORTEILE


Hochdosiertes Cholin (600 mg pro Tagesdosis)


Mit VitaCholine®, der besten Form von Cholin-Bitartrat


Für Vegetarier und Veganer geeignet


Hergestellt unter strengen Qualitätskontrollstandards


Ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis


Frei von Allergenen und künstlichen Zusatzstoffen



NACHTEILE


Ein einziger Inhaltsstoff schränkt die Multifunktionalität ein


Begrenzte Unterstützung durch Antioxidantien im Vergleich zu anderen Produkten

FAZIT


Das Vitality Nutritionals Choline ist ein hochwertiges, aus einem einzigen Wirkstoff bestehendes Produkt zur Unterstützung der Leber. Es bietet hervorragende Absorption und Wirksamkeit und ist besonders für Vegetarier und Veganer geeignet.


Die hochdosierte Formel (600 mg pro Tagesdosis) liefert einen konzentrierten Cholinschub, einen essenziellen Nährstoff für die Gesundheit der Leber. Die Verwendung des hoch bioverfügbaren Cholin-Bitartrats von VitaCholine® sorgt für eine ausgezeichnete Absorption und Wirksamkeit zu einem attraktivem Preis. Allerdings fehlt es der Formel an Multifunktionalität und zusätzlichen Antioxidantien, wie sie im Spitzenprodukten enthalten sind.

"Nutritionals Choline" im Shop ansehen

3. Platz: Vitamaze Mariendistel Extrakt

Sicherheit der
Inhaltsstoffe
8.2 / 10
Geschätzte
Wirksamkeit
7.9 / 10
Preis/Leistung
7.4 / 10
Kunden
zufriedenheit
7.8 / 10
Rückgabe-
bedingungen
7.6 / 10
Gesamtwertung
7.8 / 10

VORTEILE


Hochwirksamer Mariendistel-Extrakt (500 mg)


Enthält 80 % Silymarin, den aktiven Bestandteil der Mariendistel


Allergenfreie Formulierung


Hergestellt in Deutschland unter HACCP-Standards


3-monatiger Vorrat in einer Packung


Frei von unnötigen Zusatzstoffen



NACHTEILE


Ohne zusätzliche synergistische oder antioxidative Inhaltsstoffe


Begrenzte Unterstützung der Leber im Vergleich zu Formeln mit mehreren Inhaltsstoffen


Ohne Vitamine oder Mineralien, die die Leberfunktion ergänzen


Durchschnittliches Preis-/Leistungsverhältnis

FAZIT


Vitamaze Mariendistel Extrakt ist ein klassisches Produkt zur Unterstützung der Leber, basierend auf einer der bekanntesten leberschützenden Pflanzen.


Mit seinem hochwirksamen Extrakt von 500 mg, der 80 % Silymarin enthält, bietet das Produkt einen reinen, konzentrierten Ansatz für die Lebergesundheit. Aufgrund des Fokus auf eine einzelne Pflanze ist es jedoch weniger wirksam als Nahrungsergänzungsmittel, die mehrere Inhaltsstoffe kombinieren. Obwohl Mariendistel äußerst wohltuend ist, macht der Mangel an Multifunktionalität und Antioxidantien das Produkt weniger vielseitig im Vergleich zu anderen Produkten. Der Preis-Leistungsverhältnis ist deshalb auch nicht optimal.

"Mariendistel Extrakt" im Shop ansehen

4. Platz: ESN Liver Support

Sicherheit der
Inhaltsstoffe
6.3 / 10
Geschätzte
Wirksamkeit
6.6 / 10
Preis/Leistung
6.4 / 10
Kunden
zufriedenheit
6.4 / 10
Rückgabe-
bedingungen
6.3 / 10
Gesamtwertung
6.4 / 10

VORTEILE


Ausgewogene Formel mit Cholin und Pflanzenextrakten


Angereichert mit N-Acetyl-L-Cystein zur Entgiftung


Hergestellt in Deutschland


Formulierung für Veganer geeignet



NACHTEILE


Enthält mehrere Füllstoffe, darunter mikrokristalline Cellulose


Enthält keine antioxidativen Inhaltsstoffe


Erfordert die Einnahme von 3 Kapseln pro Tag


Hoher Preis

FAZIT


ESN Liver Support kombiniert Cholin mit verschiedenen Pflanzenextrakten wie Mariendistel, Artischocke und Schwarzkümmel und bietet so einen Multi-Inhaltsstoff-Ansatz zur Unterstützung der Lebergesundheit.


Zwar enthält die Formel auch andere nützliche Inhaltsstoffe wie N-Acetyl-L-Cystein und wird in Deutschland hergestellt, jedoch fehlen antioxidative Inhaltsstoffe wie Vitamin E, Zink und Selen, die in unserem Spitzenprodukt enthalten sind. Mehrere Füllstoffe, die umständliche tägliche Einnahme von drei Kapseln sowie der hohe Preis mindern zusätzlich die Attraktivität des Produkts und machen es zu einer teuren Option, die in unserem Ranking den vierten Platz belegt.

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Quellen:


1) https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/koerper-wissen/leber#:~:text=Die%20Leber%20ist%20weiterhin%20f%C3%BCr,stellt%20die%20Leber%20verschiedene%20Eiwei%C3%9Fe

 

2) https://www.internisten-im-netz.de/fachgebiete/leber-galle-bauchspeicheldruese/leber/funktion-der-leber.html#:~:text=Die%20Leber%20ist%20dar%C3%BCber%20hinaus,kann%20sie%20je%2010%20Kilogramm

 

3) https://www.internisten-im-netz.de/fachgebiete/leber-galle-bauchspeicheldruese/leber/funktion-der-leber.html#:~:text=Die%20Leber%20filtert%20dar%C3%BCber%20hinaus,sie%20ihre%20Aufgabe%20erf%C3%BCllt%20haben

 

4) Deutsche Leberhilfe e.V.: Nicht-alkoholische Fettleber (NAFLD), www.leberhilfe.org

 

5) Fachartikel in Deutsches Ärzteblatt, 2021: "Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung"

 

6) WHO: Global Status Report on Alcohol and Health 2018

 

7) Deutsche Leberstiftung: Alkohol und Leber – Informationsbroschüre

 

8) Leitlinie der DGVS (Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie), 2022

 

9) WHO: Alcohol and Liver Disease Fact Sheet, 2021

 

10) Deutsche Leberhilfe e.V.: „Was ist Hepatitis?“ – www.leberhilfe.org

 

11) MSD Manual: Hepatitis Overview – https://www.msdmanuals.com

 

12) Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie (DGVS): Leitlinie „Alkoholische Leberkrankheit“, 2022

 

13) https://www.supplysidesj.com/claims/efsa-oks-choline-health-claims#:~:text=PARMA%2C%20ItalyThe%20European%20Food%20Safety,metabolism%20of%20lipids%20and%20homocysteine

 

14) https://link.springer.com/article/10.1007/s12325-020-01251-y#:~:text=Silymarin%2C%20an%20extract%20from%20milk,These%20hepatoprotective%20effects%20were

 

15) https://journals.lww.com/aptb/fulltext/2020/10010/hepatoprotection_by_dandelion__taraxacum.1.aspx#:~:text=region,19

 

16) https://link.springer.com/referenceworkentry/10.1007/978-3-031-29006-0_27-1?error=cookies_not_supported&code=52a9e23d-4240-44ac-9c36-9f6ec11db0b7#:~:text=health%20in%20a%20number%20of,the%20discoveries%20linked%20to%20ginger%E2%80%99s

 

17) https://www.mdpi.com/2076-3417/9/20/4270#:~:text=antiasthmatic%2C%20antidepressant%2C%20anxiolytic%2C%20and%20many,Along%20with%20beneficial%20effects%2C%20piperine

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